
908
Einzige, Der
Der Einzige, Nr. 1-23, 1919
Estimate:
€ 300 / $ 345 Sold:
€ 240 / $ 276 (incl. surcharge)
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Einzige, Der
Der Einzige, Nr. 1-23, 1919
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Der Einzige. [Organ des Individualistenbundes]. Hrsg. von Mynona (d. i. S. Friedlaender). Jg. I, Hefte 1-18 und 20-24 in 1 Bd. Mit 4 Holzschnitten von L. Homeyer und H. Windisch u. a. Berlin, [Verlag Der Einzige] 1919. HLwd. d. Zt. Kl.-4to.
Raabe, Zeitschriften 61. - Raabe, Expressionismus 217, 26 (Mynona) und (Ruest) 252, 15. - Diesch, Zeitschriften 2959. - Mit 23 von 28 Heften nahezu vollständiger 1. Jg. der philosophisch-literarischen Zeitschrift, davon Heft 15-16 sowie Heft 21-24 als Doppelhefte erschienen. - Der erste Jahrgang ist der einzige, der mit einem von Mynona redigierten Beiblatt erschienen ist, dessen satirischer Titel von Heft zu Heft variiert (Der Exkaiser ; Das Glotzauge ; Der nachträgliche Asket ). Im Format Der Aktion zweispaltig gedruckt (Vgl. Raabe, Zeitschrifen). - Neben philosophischen Fragen und Satiren werden auch kunsttheoretische Probleme erörtert: "Idee und Wollen sind identisch. Das Kunst-Wollen ist wie das Wollen überhaupt keiner Entwicklung unterworfen. Es ist eben das Wollen eines Künstlers oder einer Epoche.. Der Form gewordene Ausdruck dieses Wollens ist eben das Kunstwerk." (L. Hilbersheimer, Heft 3, S. 6). - Papierbedingt gebräunt, 1 Titelbl. mit kl. Randabriß. Kanten etw. berieben.
Raabe, Zeitschriften 61. - Raabe, Expressionismus 217, 26 (Mynona) und (Ruest) 252, 15. - Diesch, Zeitschriften 2959. - Mit 23 von 28 Heften nahezu vollständiger 1. Jg. der philosophisch-literarischen Zeitschrift, davon Heft 15-16 sowie Heft 21-24 als Doppelhefte erschienen. - Der erste Jahrgang ist der einzige, der mit einem von Mynona redigierten Beiblatt erschienen ist, dessen satirischer Titel von Heft zu Heft variiert (Der Exkaiser ; Das Glotzauge ; Der nachträgliche Asket ). Im Format Der Aktion zweispaltig gedruckt (Vgl. Raabe, Zeitschrifen). - Neben philosophischen Fragen und Satiren werden auch kunsttheoretische Probleme erörtert: "Idee und Wollen sind identisch. Das Kunst-Wollen ist wie das Wollen überhaupt keiner Entwicklung unterworfen. Es ist eben das Wollen eines Künstlers oder einer Epoche.. Der Form gewordene Ausdruck dieses Wollens ist eben das Kunstwerk." (L. Hilbersheimer, Heft 3, S. 6). - Papierbedingt gebräunt, 1 Titelbl. mit kl. Randabriß. Kanten etw. berieben.
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