
243
Johann Friedrich Henckel
Flora saturnizans. 1722
Estimate:
€ 500 / $ 575 Sold:
€ 888 / $ 1,021 (incl. surcharge)
243
Johann Friedrich Henckel
Flora saturnizans. 1722
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Henckel, J. F., Flora saturnizans. Die Verwandschafft der Pflanzen mit dem Mineral-Reich, nach der Natural-Historie und Chymie aus vielen Anmerckungen und Proben. Nebst einem Anhang von (Ka)li geniculato Germanorum oder Gegliederten Saltz-Kraut; insonderheit von einer hieraus neu-erfundenen dem allerschönsten Ultramarin gleichenden Blauen Farbe. Mit gest. Frontispiz und 9 Kupfertafeln . Leipzig, Joh. Chr. Matrini 1722. Neuer HLdr. im Stil d. Zt. mit rotem RSch. und RVerg. 8vo. 5 Bll., 671 S., 8 Bll.
Poggendorff I, 1065. - Ackermann V, 1352. - Ferchl S. 225. - Pritzel 3955. - Hoover Coll. 399. - Erste Ausgabe. - Henckel (1679-1744), sächs. Bergrat in Freiburg, gilt als der Begründer der chemischen Mineralogie. "Arbeitete auch über Alkaligehalt der Pflanzen, glaubt, daß die Alkalien in den Pflanzen nicht erst bei der Einäscherung gebildet würden .. kannte also damals schon das Soda-Ultramarin, hielt es für Berlinerblau" (Ferchl). - "Henckel muß als einer der hauptsächlichsten Förderer der chemischen Mineralogie seiner Zeit angesehen werden, die durch ihn eine ganz neue Gestalt gewonnen hat" (Ackermann). - Titel in Rot und Schwarz. - Text etw. gebräunt, Fronstisp., Titel und erstes Widmungsblatt im Seitensteg knapp beschnitten sowie eng eingebunden (Titel mit geringem Buchstabenverlust), Kupfer entlang der seitl. Einfassungslinie beschnitten, 1 Textbl. mit Randeinriß.
Poggendorff I, 1065. - Ackermann V, 1352. - Ferchl S. 225. - Pritzel 3955. - Hoover Coll. 399. - Erste Ausgabe. - Henckel (1679-1744), sächs. Bergrat in Freiburg, gilt als der Begründer der chemischen Mineralogie. "Arbeitete auch über Alkaligehalt der Pflanzen, glaubt, daß die Alkalien in den Pflanzen nicht erst bei der Einäscherung gebildet würden .. kannte also damals schon das Soda-Ultramarin, hielt es für Berlinerblau" (Ferchl). - "Henckel muß als einer der hauptsächlichsten Förderer der chemischen Mineralogie seiner Zeit angesehen werden, die durch ihn eine ganz neue Gestalt gewonnen hat" (Ackermann). - Titel in Rot und Schwarz. - Text etw. gebräunt, Fronstisp., Titel und erstes Widmungsblatt im Seitensteg knapp beschnitten sowie eng eingebunden (Titel mit geringem Buchstabenverlust), Kupfer entlang der seitl. Einfassungslinie beschnitten, 1 Textbl. mit Randeinriß.
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