
(incl. surcharge)
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Kriegsschiff vor St. Mandrier. Um 1966.
PROVENIENZ: Aus dem Nachlass des Künstlers.
LITERATUR: Otto Dünkelsbühler 1989-1977, Kat. mit Texten von L. E. Reindl und P. Schunck, Rosenheim 1977.
"Vor allem das Erlebnis südlicher Landschaften, die Erfahrung des strahlenden Lichtes forderten sein Kunstwollen so stark, daß sie als immer wiederkehrende Motive sein Schaffen lebenslang begleiten, atmosphärische Darstellungen einer von Licht erfüllten Natur" (Kühne, S. 3146). Der Maler verfolgt mit Skepsis die zunehmende Zerstörung der Natur durch den Menschen und mag an "Fortschritt" nicht glauben. Die eher beiläufige Einführung des Kriegsschiffes in die sonnendurchflutete Küstenlandschaft ist als Hinweis in diesem Sinne zu verstehen. [RS]
Zustand: Guter farbfrischer Gesamteindruck. Blattkanten teils minimal beschnitten. Ränder partiell mit geringfügigen rahmungsbedingten Bereibungsspuren. Vereinzelte kleinere Bereibungsspuren und winzige Farbabplatzungen.
Öl auf Papier, auf Karton aufgezogen.
Rechts unten signiert. 51,5 x 75 cm ( 20,2 x 29,5 in).
Susanne Kühne, Otto Dünkelsbühler, Folge XVII der Serie "Malerei des Expressiven Realismus", in: Weltkunst, Nr. 23, München 1996, S. 3146ff.
Otto Dünkelsbühler 1898-1977. Malerei und Graphik, Ausst.Kat. Galerie Oltmanns, Unkel 1997.
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