218
Optische Zauber-Scheiben
Optische Zauber-Scheiben (Phenakistiscope). Pappschachtel mit 7 Scheiben und Gerät, um 1833.
Estimate:
€ 2,000 / $ 2,300 Sold:
€ 3,500 / $ 4,024 (incl. surcharge)
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Optische Zauber-Scheiben
Optische Zauber-Scheiben (Phenakistiscope). Pappschachtel mit 7 Scheiben und Gerät, um 1833.
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€ 2,000 / $ 2,300 Sold:
€ 3,500 / $ 4,024 (incl. surcharge)
Optische Zauber-Scheiben
Optische Zauber-Scheiben. Bestehend aus 6 lithographierten und handkolorierten Scheiben mit unterschiedlichen Darstellungen auf beiden Seiten, einer Schlitzscheibe mit montierter lithographischer Gebrauchsanweisung sowie einer Messinghalterung mit Drehvorrichtung mit Holzgriff. Leipzig um 1833.
Seltenes sogenanntes Phenakistiskop, das Bewegungsabläufe vortäuscht und zu den Vorläufern des Kinos gehört.
Das Phenakistiskop wurde zeitgleich vom belgischen Physiker J. A. F. Plateau und vom österreichischen Professor für Praktische Geometrie Simon Stampfer im Zusammenhang mit durchgeführten Experimenten zur stroboskopischen Bewegung Anfang der 1830er Jahre entwickelt. 1833 wurden bereits die ersten Modelle des Phenakistiskop in London als Unterhaltungsmedium auf den Markt gebracht. Das Gerät wurde auch bekannt unter den Namen Phanakistiskop, Phantaskop, Wunderrad oder Lebensrad.
EINBAND: In Orig.-Papp-Schachtel. 23 : 26,5 : 2,3 cm. - ILLUSTRATION: 6 Pappscheiben mit Darstellungen verschiedener Bewegungsphasen (18,5 cm), 1 Schlitzscheibe (23,5 cm) und Halterung (Länge 23 cm).
LITERATUR: Scheiben nur gering fleckig, insges. sehr gut erhaltenes Exemplar des seltenen Kinovorläufers.
Rare phenakistiscope, simulating motion sequences, it is a forerunner of film. In orig. cardboard box. 23 : 26.5 : 2,3 cm. 6 cardboard discs with depictions of various motion sequences, 1 slit disc and a mount. - Discs just slightly stained, all in all well-preserved copy.(R)
Optische Zauber-Scheiben. Bestehend aus 6 lithographierten und handkolorierten Scheiben mit unterschiedlichen Darstellungen auf beiden Seiten, einer Schlitzscheibe mit montierter lithographischer Gebrauchsanweisung sowie einer Messinghalterung mit Drehvorrichtung mit Holzgriff. Leipzig um 1833.
Seltenes sogenanntes Phenakistiskop, das Bewegungsabläufe vortäuscht und zu den Vorläufern des Kinos gehört.
Das Phenakistiskop wurde zeitgleich vom belgischen Physiker J. A. F. Plateau und vom österreichischen Professor für Praktische Geometrie Simon Stampfer im Zusammenhang mit durchgeführten Experimenten zur stroboskopischen Bewegung Anfang der 1830er Jahre entwickelt. 1833 wurden bereits die ersten Modelle des Phenakistiskop in London als Unterhaltungsmedium auf den Markt gebracht. Das Gerät wurde auch bekannt unter den Namen Phanakistiskop, Phantaskop, Wunderrad oder Lebensrad.
EINBAND: In Orig.-Papp-Schachtel. 23 : 26,5 : 2,3 cm. - ILLUSTRATION: 6 Pappscheiben mit Darstellungen verschiedener Bewegungsphasen (18,5 cm), 1 Schlitzscheibe (23,5 cm) und Halterung (Länge 23 cm).
LITERATUR: Scheiben nur gering fleckig, insges. sehr gut erhaltenes Exemplar des seltenen Kinovorläufers.
Rare phenakistiscope, simulating motion sequences, it is a forerunner of film. In orig. cardboard box. 23 : 26.5 : 2,3 cm. 6 cardboard discs with depictions of various motion sequences, 1 slit disc and a mount. - Discs just slightly stained, all in all well-preserved copy.(R)
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