1195
Erich Kubierschky
Rinkenis an der Flensburger Förde, 1882.
Oil on cardboard
Estimate:
€ 3,000 / $ 3,450 Sold:
€ 3,120 / $ 3,587 (incl. surcharge)
1195
Erich Kubierschky
Rinkenis an der Flensburger Förde, 1882.
Oil on cardboard
Estimate:
€ 3,000 / $ 3,450 Sold:
€ 3,120 / $ 3,587 (incl. surcharge)
Rinkenis an der Flensburger Förde. 1882.
Öl auf Malpappe.
Rechts unten signiert, links datiert "3.10.82". Verso nochmals signiert und betitelt "Rinkenis a.d. Flensburger Förde". 20 x 28,4 cm (7,8 x 11,1 in).
PROVENIENZ: Privatsammlung Schleswig-Holstein.
LITERATUR: Vgl. Erich Kubierschky (1854-1944), Kunstgeschichtliches aus Landsberg am Lech, Katalog 12. Landsberg 1994, mit 2 Farbabb.
Vgl. Gerhard Wietek, Künstlerkolonien und Künstlerorte. München 1976, S. 91/92 (Ekensund).
Während seiner Tätigkeit als Lehrer an der Damenakademie in Berlin, wo Kubierschky bereits bei Karl Gussow Malerei studiert hatte, unternimmt der später vorwiegend in München tätige Künstler einen Abstecher an die Flensburger Förde zu den befreundeten Künstlern Jacob Nöbbe und Petersen-Angeln. Wohl das dritte bekannte Werk des Malers von seinem Aufenthalt 1882 in der Künstlergesellschaft von Ekensund (zwei weitere im Katalog Landsberg abgebildet). Kubierschkys frühe Werke, wie auch die vorliegende realistisch-malerische Ansicht, zeichnen sich durch unmittelbar wirkende Naturnähe aus und gehören damit zu den Beispielen für die damals reüssierende Freilichtmalerei in den Künstlerkolonien.
Öl auf Malpappe.
Rechts unten signiert, links datiert "3.10.82". Verso nochmals signiert und betitelt "Rinkenis a.d. Flensburger Förde". 20 x 28,4 cm (7,8 x 11,1 in).
PROVENIENZ: Privatsammlung Schleswig-Holstein.
LITERATUR: Vgl. Erich Kubierschky (1854-1944), Kunstgeschichtliches aus Landsberg am Lech, Katalog 12. Landsberg 1994, mit 2 Farbabb.
Vgl. Gerhard Wietek, Künstlerkolonien und Künstlerorte. München 1976, S. 91/92 (Ekensund).
Während seiner Tätigkeit als Lehrer an der Damenakademie in Berlin, wo Kubierschky bereits bei Karl Gussow Malerei studiert hatte, unternimmt der später vorwiegend in München tätige Künstler einen Abstecher an die Flensburger Förde zu den befreundeten Künstlern Jacob Nöbbe und Petersen-Angeln. Wohl das dritte bekannte Werk des Malers von seinem Aufenthalt 1882 in der Künstlergesellschaft von Ekensund (zwei weitere im Katalog Landsberg abgebildet). Kubierschkys frühe Werke, wie auch die vorliegende realistisch-malerische Ansicht, zeichnen sich durch unmittelbar wirkende Naturnähe aus und gehören damit zu den Beispielen für die damals reüssierende Freilichtmalerei in den Künstlerkolonien.
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