
(incl. surcharge)
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Lichtanbeterin. Anfang 1920er Jahre.
Guter Gesamteindruck. Mit vereinzelten minimalen bis schwachen Bereibungsspuren.
Öl auf Holz.
Links oben signiert. 50 : 40 cm (19,6 : 15,7 in). Nach dem Besuch der Kunstgewerbeschule Budapest (1905-10) setzt Bossányi sein Studium an der Academie Julian in Paris und an der Camden Art School in London fort. 1911 ist er auf der Weltausstellung in Turin im ungarischen Pavillon vertreten und gewinnt den ersten Preis. 1919 lässt sich Bossányi als freischaffender Künstler in Lübeck nieder. Neben ersten keramischen Werken mit anmutigen Figuren in stilisierten Gebärden und Handlungen sowie Motiven aus archaischen, antiken und religiösen Mythen in Zusammenarbeit mit Villeroy & Boch entstehen ab 1920 auch Entwürfe für Glasgemälde. Diesen frühen Lübecker Jahren lässt sich auch die vorliegende, in der Klarheit der Formen und Farben fast wie ein Glasbild anmutende Arbeit stilistisch und thematisch zuordnen. 1929 siedelt Bossányi mit seiner Familie nach Hamburg über, ein Jahr später wird er Mitglied der "neuen hamburger sezession - der block". [RS]
EXPERTISE: Die Authentizität der vorliegenden Arbeit wurde vom Sohn des Künstlers, Jo Bossányi, schriftlich (Brief in Kopie) bestätigt
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